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GIB DEINEN FÜSSEN EINE STIMME

Matt Stämpfli im Wald

FUSSGESUNDHEIT & NATÜRLICHES GEHEN

Unsere Füsse tragen uns im Leben durchschnittlich viermal um die Erde. Grund genug, ihnen die Aufmerksamkeit zu schenken, die sie verdienen. Ein gesundes und gestärktes Fundament schenkt dir nicht nur Schmerzfreiheit und Stabilität im Alltag, sondern auch ein völlig neues, lebendiges Körpergefühl.


GIB DEINEN FÜSSEN EINE STIMME


FUSSGESUNDHEIT & NATÜRLICHES GEHEN

Unsere Füsse tragen uns im Leben durchschnittlich viermal um die Erde. Grund genug, ihnen die Aufmerksamkeit zu schenken, die sie verdienen. Ein gesundes und gestärktes Fundament schenkt dir nicht nur Schmerzfreiheit und Stabilität im Alltag, sondern auch ein völlig neues, lebendiges Körpergefühl.

Logo Matt Barefoot

PERSÖNLICHES FUSS-COACHING


BEGLEITUNG & ANALYSE

Als ausgebildeter Barfuss-Coach begleite ich dich bei Fussbeschwerden ebenso wie beim Wunsch, deine Füsse zu stärken, deine Beweglichkeit oder Gang- und Lauftechnik weiterzuentwickeln oder dich mit Minimalschuhen (Barfussschuhen) auseinanderzusetzen.

Wie wir stehen und gehen, hängt mit dem ganzen Körper zusammen. Füsse, Knie, Hüfte, Becken und Wirbelsäule bilden beim Bewegen ein Zusammenspiel, das weit über die Füsse hinausreicht. Je nach Anliegen kann es deshalb sinnvoll sein, auch den gesamten Bewegungsapparat und mögliche Zusammenhänge mit einzubeziehen.

Und manchmal können bewusstes Gehen, Atmen und Wahrnehmen dabei helfen, eigene Gewohnheiten und Belastungen besser zu spüren, zur Ruhe zu kommen und vielleicht auch neue Impulse für den Alltag mitzunehmen.

MÖGLICHE THEMEN

  • Fussbeschwerden & Fussfehlstellungen
  • Fusskraft, Mobilität & Stabilität
  • Gang- und Lauftechnik
  • Barfussgehen & Minimalschuhe (Barfussschuhe)
  • Körperwahrnehmung & Zusammenhänge
  • Achtsames Gehen, Atmen & Entschleunigung

TERMIN IN LYSS BUCHEN TERMIN IN BIEL BUCHEN

Persönliches Fuss-Coaching in Lyss und Biel – gut erreichbar aus dem Seeland sowie aus Bern und Solothurn. Nach Absprache sind Coachings auch an anderen Orten in der Deutschschweiz möglich.

WEITERE ANGEBOTE

Barfüssige Person auf einem Felsen in der Natur

WORKSHOPS & VORTRÄGE

Praktische Workshops und Vorträge rund um starke Füsse, natürliche Bewegung und gesunde Kinderfüsse.

ZU ALLEN WORKSHOPS & VORTRÄGEN →

Barfüssiges Kind auf einem Baumstamm im Wald

SEMINARE & AUSBILDUNGEN

Seminare sowie Ausbildungen zum Barfuss-Coach Stufe 1 bis 3 für alle, die ihr Wissen vertiefen und weitergeben möchten.

ZU ALLEN SEMINAREN & AUSBILDUNGEN →
Gutschein

GUTSCHEIN

Überrasche deine Liebsten mit einem Gutschein für ein persönliches Fuss-Coaching. Klicke einfach auf den unten stehenden Link, um das Gutschein-PDF direkt zu öffnen, anzusehen und herunterzuladen.

GUTSCHEIN ÖFFNEN →


WISSENSWERTES


Wusstest du schon?

25 % aller Knochen unseres Körpers befinden sich in den Füssen.

WEITERE FAKTEN FÜR NEUGIERIGE
  • 26 Knochen, über 60 Muskeln und mehr als 200 Sehnen pro Fuss bilden ein komplexes System
  • 70 % der Infos über Haltung und Bewegung kommen von den Fussrezeptoren
  • Um die 200.000 Nervenenden hat jeder Fuss, die detaillierte Informationen an das Gehirn senden
  • 177.000 Kilometer läuft ein Mensch durchschnittlich in seinem Leben (mehr als 4 Erdumrundungen)
  • Der grosse Zeh ist für das Gleichgewicht entscheidend
  • Füsse werden im Alter länger und flacher
  • Konventionelle Schuhe schränken die natürliche Funktion des Fusses ein
  • Einlagen schränken die Aktivität des Fusses ein und drängen ihn in eine passive Rolle
  • Barfussgehen regt die Durchblutung an, was das Gewebe besser mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt
  • Barfusslaufen stärkt das Immunsystem und fördert die Gesundheit
  • Barfusslaufen wirkt sich positiv auf den gesamten Körper aus, einschliesslich Knie, Hüfte, Rücken, Wirbelsäule, Nacken und Kiefer
  • Das Gehen ohne Schuhe ermöglicht es den Füssen, ihre natürliche Form beizubehalten, was Deformationen durch enges Schuhwerk vorbeugt
  • Den «perfekten» Fuss gibt es nicht – jeder Fuss ist einzigartig

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FÜSSE STÄRKEN – WAS KANN ICH SELBST TUN?

Ob Fussschmerzen, andere Fussbeschwerden oder der Wunsch nach mehr Kraft und Beweglichkeit – oft kannst du selbst einiges für deine Füsse tun.

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FÜSSE STÄRKEN – ABER WIE?

Unsere Füsse sind für Bewegung und Belastung gemacht. Muskeln, Gelenke und Sehnen profitieren davon, wenn sie vielfältig benutzt und gefordert werden. Übungen für Mobilität, Kraft und Gleichgewicht sowie das Bewegen auf unterschiedlichen Untergründen können dazu beitragen, die Füsse beweglicher, kräftiger und belastbarer zu machen.

Dabei braucht es nicht zwingend komplizierte Fussübungen. Schon kleine Veränderungen im Alltag können einen Unterschied machen: die Zehen bewusster bewegen, unterschiedliche Untergründe spüren, die Füsse mobilisieren oder ihnen wieder mehr Bewegungsfreiheit ermöglichen.

WAS BRINGEN FUSSÜBUNGEN UND FUSSGYMNASTIK?

Gezielte Fussübungen können die Fussmuskulatur kräftigen und Beweglichkeit, Koordination und Wahrnehmung fördern. Dabei geht es nicht nur um einzelne Muskeln: Unsere Füsse arbeiten beim Stehen und Gehen mit dem gesamten Körper zusammen.

Entscheidend ist deshalb weniger die eine „richtige“ Übung als eine sinnvolle Mischung aus Beweglichkeit, Kraft, Wahrnehmung und Bewegung im Alltag.

BARFUSS GEHEN – AUCH BEI FUSSBESCHWERDEN?

Wer lange hauptsächlich konventionelle Schuhe getragen hat oder bereits Fussbeschwerden hat, sollte nicht von heute auf morgen alles verändern. Füsse und Körper brauchen Zeit, um sich an neue und ungewohnte Belastungen anzupassen.

Gerade hier kann ein Fuss-Coaching sinnvoll sein, um die Umstellung individuell und schrittweise zu begleiten.

WARUM KÖNNEN FÜSSE SCHMERZEN?

Fussschmerzen können ganz unterschiedliche Ursachen haben und sowohl bei Bewegung und Belastung als auch in Ruhe auftreten. Neben Verletzungen, Erkrankungen oder neurologischen Ursachen können auch zu hohe oder einseitige Belastungen, eingeschränkte Beweglichkeit, zu wenig Kraft sowie konventionelles Schuhwerk, das die natürliche Bewegungsfreiheit des Fusses häufig einschränkt, eine Rolle spielen.

Deshalb lohnt es sich, nicht nur auf den Ort des Schmerzes zu schauen, sondern den Fuss und seine Funktion als Ganzes zu betrachten. Füsse, Knie, Hüfte, Becken und Wirbelsäule arbeiten beim Stehen und Gehen miteinander – Veränderungen an einer Stelle können sich deshalb auch an anderer Stelle bemerkbar machen.

WELCHE ROLLE SPIELEN SCHUHE UND BARFUSSSCHUHE?

Schuhe beeinflussen, wie sich unsere Füsse bewegen und wie viel sie selbst arbeiten dürfen. Konventionelle Schuhe schränken durch ihre Form und Konstruktion die natürliche Bewegungsfreiheit des Fusses ein und nehmen der Fussmuskulatur einen Teil ihrer Arbeit ab.

Minimalschuhe oder Barfussschuhe bieten dagegen in der Regel eine breite Zehenbox, eine flexible Sohle und wenig oder keine Sprengung. Dadurch bekommt der Fuss mehr Raum und wird beim Stehen und Gehen wieder stärker selbst gefordert.

Der Wechsel sollte jedoch schrittweise erfolgen. Weniger Dämpfung und Unterstützung sowie eine flexiblere Sohle beanspruchen Fuss und Unterschenkel anders als konventionelle Schuhe. Wie schnell eine Umstellung sinnvoll ist, hängt unter anderem davon ab, welches Schuhwerk bisher getragen wurde, wie belastbar die Füsse sind und wie viel jemand geht oder läuft.

WAS IST MIT SENK-, SPREIZ-, KNICK- ODER PLATTFÜSSEN?

Senkfuss, Spreizfuss, Knickfuss oder Plattfuss werden häufig als einzelne Fussfehlstellungen bezeichnet. Dabei hängen Form, Beweglichkeit, Muskulatur und Belastung des Fusses eng miteinander zusammen – und verschiedene Ausprägungen treten häufig auch kombiniert auf.

Viel entscheidender als die Bezeichnung einer Fussform ist die Frage, was der Fuss kann: Wie beweglich und kräftig ist er? Wie gut kann er Belastung aufnehmen? Wie arbeiten Zehen und Fussmuskulatur zusammen?

Mobilisation, Kräftigung, Wahrnehmung und eine schrittweise Veränderung von Bewegungsgewohnheiten können wichtige Ansatzpunkte sein, um die Funktion des Fusses zu fördern. Eine bestimmte Fussform bedeutet zudem nicht automatisch, dass Beschwerden entstehen müssen.

WANN SOLLTEN FUSSSCHMERZEN ABGEKLÄRT WERDEN?

Bei manchen Fussbeschwerden kann eine medizinische Abklärung sinnvoll oder notwendig sein. Dabei müssen medizinische Abklärung und aktives Arbeiten an den eigenen Füssen keine Gegensätze sein – sie können sich sinnvoll ergänzen.

Eine Diagnose kann wichtige Klarheit schaffen. Gleichzeitig lohnt sich die Frage: Was kann ich selbst dazu beitragen – und welche Möglichkeiten habe ich, aktiv etwas für meine Anliegen zu tun?

Mobilisation, Kräftigung, Wahrnehmung und Veränderungen von Bewegungs- und Alltagsgewohnheiten können dabei wichtige Ansatzpunkte sein.

Ein Fuss-Coaching kann deshalb weit über einzelne Fussübungen hinausgehen. Neben Fusskraft und Beweglichkeit können Gang- und Lauftechnik, Barfussgehen oder die Umstellung auf Barfussschuhe ebenso Thema sein wie Körperwahrnehmung, Gewohnheiten, Belastung und Regeneration. Manchmal entsteht daraus auch ein bewussterer Umgang mit dem eigenen Körper und dem eigenen Alltag.

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MINIMALSCHUHE / BARFUSSSCHUHE

Worauf du beim Kauf von Minimalschuhen/Barfussschuhen achten solltest – das Wichtigste zusammengefasst…

MEHR ERFAHREN

Flexible Sohle

Die Sohle muss sehr flexibel sein, um natürliche Fussbewegungen zu ermöglichen.

Dünne Sohle

Eine dünne Sohle sorgt dafür, dass du den Untergrund besser spüren kannst (sensorisches Feedback).

Kein Absatz und keine Sprengung

Der Schuh darf weder einen Absatz noch eine Sprengung (Höhenunterschied zwischen Ferse und Zehen) aufweisen, um eine natürliche Haltung und freie Bewegungsdynamik zu ermöglichen.

Grosse Zehenbox

Der Zehenbereich muss breit genug sein, damit deine Zehen Platz haben und sich natürlich spreizen können.

Der richtige Minimalschuh/Barfussschuh unterstützt den Fuss in seiner natürlichen Funktion und ermöglicht ihm den freien Bewegungsablauf.

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Umstellung auf Minimalschuhe

Tipps für die Umstellung von traditionellem Schuhwerk auf Minimalschuhe – damit deine Füsse und dein Körper Zeit haben, sich Schritt für Schritt anzupassen.

MEHR ERFAHREN
  • Beginne mit kurzen Trageeinheiten und steigere diese langsam.
  • Gezielte Kräftigungs- und Mobilisationsübungen können dich dabei unterstützen, die Fussmuskulatur und Beweglichkeit aufzubauen.
  • Passe deinen Laufstil an, indem du kürzere Schritte machst und dein Tempo zurücknimmst.
  • Zu Beginn kann es hilfreich sein, die Barfussschuhe mit deinen gewohnten Schuhen im Wechsel zu tragen, um deinen Füssen Zeit zur Anpassung zu geben.
  • Höre dabei stets auf deinen Körper. Leichte Ermüdungen oder Muskelkater in Füssen und Waden sind normal. Doch Schmerzen oder anhaltende Beschwerden sind ein deutliches Zeichen, das Tempo der Umstellung zu reduzieren.
  • Mit Geduld und Aufmerksamkeit kannst du deine Füsse nachhaltig stärken und von den Vorteilen natürlicher Bewegung profitieren.

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MEDIEN

SRF «PULS»

Zu Gast bei «PULS» im Schweizer Fernsehen. In dieser Zusammenfassung siehst du alle Szenen, in denen ich mit Moderatorin Tama Vakeesan unterwegs bin – auf den Spuren der Fussgesundheit.

BIELER TAGBLATT

Vom Cowboy-Boots-Träger zum Coach für Fussgesundheit.

20 MINUTEN

Interview im 20 Minuten.

Matt Stämpfli Interview 20 Minuten Schweiz

SRF «PULS»

Zu Gast bei «PULS» im Schweizer Fernsehen. In dieser Zusammenfassung siehst du alle Szenen, in denen ich mit Moderatorin Tama Vakeesan unterwegs bin – auf den Spuren der Fussgesundheit.

BIELER TAGBLATT

20 MINUTEN

Matt Stämpfli Interview 20 Minuten Schweiz

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